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  • AutorenbildPetra von Alvensleben

Ich gebe euch ein Zeichen.


Der Rabe spricht: 02. Sept. 2020





(noch in der Liebigstraße in Hannover geschrieben....damals....)

Dieser Text will provozieren. Damit ihr wieder ins eigene Nachdenken kommt. Ich schreibe als Narr. Denn so bin ich unangreifbar.

Dieser Text ist nicht von mir. Gegenüber auf dem Dach – da sitzt ein Rabe. Er hat mir diese Worte diktiert. Er ist es, der spricht.


Das Weltbild verschiebt sich. Darum reagieren einige so gereizt. Die Regierung hat uns gespalten mit ihrer Hetzjagd – aber das ist es nicht allein. Die Menschen spüren insgeheim, dass ein tiefer Wandel sich vollzieht. So wie damals, als man erkannte, dass die Erde rund ist oder später, als Gallileo herausfand, dass die Erde sich um die Sonne dreht und nicht umgekehrt.

Was wird es dieses Mal sein?

Die fünfte Dimension – was genau ist das? Zeitalter des Wassermanns. Rückkehr des Weiblichen. Was heißt das?


Der Himmel ist so hoch in letzter Zeit, die Wolken von so unglaublicher Schönheit. Fast möchte ich sagen, ein anderes Licht – ein Leuchten – ist am Himmel zu erkennen.

Der Rabe sitzt wie immer drüben auf der Antenne, hoch auf dem Dach und ruft. Ich schaue zu ihm hinüber: „Hey, Rabe! Erzähl mir, was du siehst! Du strahlst Zuversicht aus. Weitblick. Vertrauen. Ich freue mich immer, wenn ich dich sehe.“

Wir müssen alle nochmals durch unsere Themen durch: kollektiv wie individuell. Geschichte wiederholt sich, bis wir das Drehbuch neu schreiben. Jeder auf seine Art leistet seinen Beitrag. Jeder auf seine Art findet seinen Weg durchs Chaos.


Ich erlebe immer wieder, wie ich aus Gruppen ausgeschlossen werde, weil ich Dinge sehe, die andere nicht sehen wollen. Es ist Angst, die die Menschen leitet.

Ich kenne das. Gleichzeitig erlebe ich so viel Zuversicht und Freude in mir.

Ich will meine Erfahrungen teilen. Ich will den Menschen zeigen, sie müssen keine Angst haben. Da ist Liebe. Ganz viel Liebe. Es ist das, was die Christen „Gott“ nennen. Indigene Völker, Schamanen, sprechen vom „Großen Geheimnis“. Das gefällt mir persönlich besser.

Wenn ich anerkenne, dass ich nichts weiß, dann wird es ganz leicht. Einstein hat das schon mal formuliert vor „ein paar“ Jahren.

Wissenschaft muss dienen. Die Intuition muss führen.

Wir haben die alten Rituale vergessen. Übergänge. Stets wurden sie begleitet, denn sie sind krisenhaft.

Ich bilde mir das nicht ein: das Licht leuchtet stärker in diesen Tagen. Schau, dort drüben, wie die Sonne den Schornstein am Dach gegenüber beleuchtet. So ein Ziegelrot habe ich lange nicht gesehen. Und die Wolken – als wollen sie uns eine Geschichte erzählen….

Du musst nur aufmerksam sein. Lausche. Schaue. Alles, was du wissen musst, ist bereits da. Deine Wahrnehmung. Hast du sie vergessen? Du weißt es tief in dir. Schon immer. Der Zugang zu diesem tiefen alten Wissen ist nur versperrt.

„Auf, auf! Komm mit mir. Ich bringe dich auf den Weg. Gehen musst du ihn alleine. Aber ich werde dir helfen, dich zu erinnern….“


27. Jan. 2022


Aber da ist noch etwas.

Wenn du den Weg der Inspiration gehst, den Weg der Gestaltung, der Kreativität, dann gehört dazu, dass du genau hinsiehst, was um dich herum geschieht. Es geht darum, auch die Schatten zu sehen.

Es sind Kinder, die rufen. Sie rufen um Hilfe. Wir bringen sie zum Opfer dar, damit wir uns nicht bewegen müssen. Ist dir diese Formulierung zu hart?

Wir alle wollen zurück und unsere wahre Natur leben. Das hat einen Preis. Den Preis des Hinsehens. Das nennt man Erleuchtung….wenn einem ein Licht aufgeht.

Es wartet eine wundervolle Welt auf uns. Nur eines solltest du wissen:

Es gibt die Dualität: schwarz-weiß, gesund-krank, Geburt – Tod etc.

Wenn ich dem zustimme, dann wird es leicht.

Obwohl: Geburt und Tod sind das Gleiche. Das Leben ist ein Kreis. Ohne Anfang und Ende. Doch das führt jetzt zu weit. Lass dich berühren von der Tiefe deiner Seele. Und du wirst das Wunder der Schöpfung erfahren.


Das Leben wünscht sich durch mich durch…..



















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